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2017 12 24 Christmas kl

Bei uns ist der Zauber der Weihnacht eingekehrt... Strahlende Kinderaugen und zufriedene English Setter-Welpen machen dieses Weihnachten für uns zu einem ganz besonderen Fest.
Die English Birdland's wünschen allen wunderschöne Weihnachten sowie ruhige und friedliche Feiertage.
2017 12 14 Welpen KM 3

... und täglich werden sie größer, agiler und niedlicher. Mit 700-800g haben unsere English Setter-Welpen ihr Geburtsgewicht in nur wenigen Tagen mehr als verdoppelt. "Rund und gesund" - genau wie ihre Mutter, die ihre drei üppigen Futter-Mahlzeiten am Tag sehr genießt. Zur Zeit geht Yoga noch komplett in ihrer Mutterrolle auf und macht keine Anstalten, die Welpenkiste länger als nötig zu verlassen.

2017 12 14 Welpen KM

No photos please :-)
Ohne Text, ohne Kommentar genießen wir am heutigen Tag 5 einfach diese friedliche Szene zwischen Mutterhündin und English Setter-Welpe.
2017 12 10 Jagd Ni Hi compr

Papa Losey du Val du Ruth zeigt sich von Zeit zu Zeit zwar recht interessiert an den Geräuschen, die aus der Welpenkiste dringen; ansonsten lässt ihn der ganze Wirbel aber eher kalt. Er widmet sich lieber seiner originären Leidenschaft - der Jagd - und überlässt der Mutterhündin gerne die Versorgung des Nachwuchses.
2017 12 09 Welpen Tag 4

An Tag 4 stellt sich so langsam Routine ein. Yoga zeigt sich überaus instinkt-sicher und verlässt die Wurfkiste mit ihren Welpen nur zum Fressen und für kurze Spazierrunden im Garten/Feld. Die Mini-English Setter erreichen schon alle ein Gewicht von 400/500g und werden langsam agiler. Die orange-farbenen Kopfplatten sind bei einigen Welpen nun klarer sichtbar und an den Nasen erscheinen erste Pigment-Punkte. Man kann ihnen förmlich beim Wachsen und in der Entwicklung zusehen.
2017 12 07 Welpen Tag 2

In der Wurfkiste kehrt zufriedene Ruhe ein. Nach den Aufregungen der Geburt sowie der Umstellung für Mensch und Tier auf die neue Situation sind nun alle in ihrer Rolle "angekommen". Yoga macht ihren Job ausgezeichnet, sie versorgt und pflegt die Welpen perfekt, so dass diese nun kontinuierlich alle an Gewicht zunehmen und einen rundum zufriedenen Eindruck machen. Wir freuen uns auf die weitere Entwicklung der Kleinen.
2017 12 06 Welpen kl

Unsere Nikoläuse sind da! Pünktlich am 63.Trächtigkeitstag schenkte Yoga uns heute Morgen fünf English Setter-Welpen: vier Rüden und eine Hündin. Mutter und die Zwerge sind wohlauf und wir überglücklich über unseren A-Wurf!
2017 12 01 Yoga

Yoga ist mittlerweile deutlich sichtbar tragend, was sie allerdings kaum vom Laufen und Jagen abhält. Wenngleich ihre Eleganz und Rasanz nun einer schaukelnden Schwerfälligkeit gewichen sind, muss ich sie doch stets bremsen und zurückhalten. Der Countdown läuft - nächste Woche hoffen wir auf gesunde English Setter Welpen .
2017 11 28 GQ France 1

Ende November verschlug es mich ins benachbarte Frankreich; ich folgte einer Einladung zum Richten der "Grande Quête d'Hiver", übersetzt der "Großen Suche im Winter" für Setter und Pointer. Ausgerichtet für zwei Tage vom Club Setter Anglais in Rosières-en-Santerre (Picardie/Nordfrankreich) sowie einen Tag von der "Amicale des Amateurs de Field Trials" in Marigny-le-Chatel (Champagne). Gerichtet wird diese Prüfung nach dem FCI-Reglement für die Große Suche, unterscheidet sich aber durch die winterlichen Bedingungen gravierend von den üblichen Großen Suchen im Frühjahr. Teilnehmer sind größtenteils französische Profi-Führer; paradoxerweise nehmen trotz der harten Rahmenbedingungen aber auch viele Amateure teil. Scheinbar ewige ebene Flächen mit Wintergetreide oder Zwischenfrucht als Bewuchs sowie ein guter Rebhuhn-Besatz kennzeichnen geeignete Reviere für diese Prüfungsart. 

Die Hauptschwierigkeiten für die Hunde sind natürlich die winterlichen Wetterbedingungen. Meist Frost und Schnee oder aber eiskalter Regen und erbarmungsloser Wind auf den weiten Ebenen; der meist gefrorenene Boden eine Herausforderung für Pfoten und Gelenke. Die Landwirtschaft tut ihr Übriges; viele große Flächen sind zu dieser Zeit grob gepflügt und verlangen den Große Suche-Hunden extremen Einsatz ab. Den Richtern und Führern übrigens auch. Den ersten Prüfungstag verbrachten wir bei starkem Wind im eiskalten Dauerregen, am zweiten Tag wurden wir zumindest zeitweise von der Wintersonne beglückt, was am dritten Tag aber durch Schneeregen und Wind direkt wieder zunichte gemacht wurde. Aber der Einsatz lohnte sich.
Die Rebhühner (zu dieser Zeit natürlich in Ketten und allein deshalb schon seltener anzutreffen als im Frühjahr) sitzen unter den winterlichen Bedingungen möglichst im Windschatten, in Senken, Gräben und nahe den Rändern, um Schutz vor Wind und Wetter zu finden. Jagdverstand ist gefordert, um zum Suchenerfolg zu kommen. Platzierungen sind daher seltener als im Frühjahr, werden aber umso mehr honoriert. Insgesamt ist die Stimmung außergewöhnlich freundschaftlich – vielleicht gerade wegen der rauen Bedingungen.
Die Qualität der präsentierten Setter und Pointer war durchwachsen. Zum Teil konnten die Hunde den hohen Anforderungen der Großen Suche nicht genügen, teilweise wurden hervorragende Hunde präsentiert, die bezüglich Suchenstil, Weite und Regelmäßigkeit, Dynamik und Jagdverstand für Gänsehaut sorgten. Besonders hervorzuheben in Punkto rassetypischer Stil und Leistungskonstanz war der English Setter-Rüde "Homer du Mas d'Eyraud" (F. Laurick Maudet), der sich mit einem 1.Excellent sowie nochmals mit einem 1.Excellent,CAC/CACIT platzieren konnte. (Photos: Jean Claude Piat, Laurent Tessier) 
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2017 10 Norway LoseyKM2

Meine Norwegen-Reise war für mich ein unvergessliches Lebenshighlight. An allererster Stelle habe ich dies Tor Fløysvik zu verdanken. Aus einem Unbekannten, den wir im Frühjahr bei uns empfangen haben, ist ein Freund geworden. Mit derselben Passion für die Jagd und die Englischen Setter, wie ich sie teile. Über die Offenheit und Herzlichkeit, mit der Familie Fløysvik mich empfangen hat, bin ich noch immer gerührt. Ein ganz besonderes Dankeschön auch an Mette und Mathilde Fløysvik für diese außergewöhnliche Gastfreundschaft.
Auch bei KINGSMOOR wurde ich mit einer unglaublichen Freundlichkeit willkommen geheißen. Tausend Dank an Bård & Mette Holmboe sowie Per Einar & Karianne Bakke für alles, was mir ermöglicht, gezeigt, beigebracht und geschenkt wurde. Es war eine Freude, die Verantwortlichen bei Kingsmoor persönlich kennenzulernen und die Prinzipien der Produkte hautnah zu erleben. Ich bin stolz, ein Teil des Teams sein zu dürfen.

Vollbeladen kehre ich nun zurück; mit jeder Menge Eindrücke traumhafter Landschaften, unberührter Natur, warmherziger Menschen, einer offenen und freundlichen Lebenskultur. Jagd mit dem Vorstehhund in ihrer denkbar schönsten Form.
NORWAY - just like heaven! "MANGE TAKK" for everything!!!

2017 10 Norway KM 01

Nach eindrücklichen Tagen und Erlebnissen bei Familie Fløysvik ging es dem nächsten Highlight entgegen. Mein Sponsor, die Firmengruppe KINGSMOOR und GRESSHOPPA, empfing mich in ihren Jagdgebieten im Süden Norwegens. Bård Holmboe, einer der erfahrensten Elchjäger und Jagd-Guides, weihte mich in die Tradition der Elchjagd mit Nordischen Elchhunden ein. Von seinem Erfahrungsschatz im Hinblick auf Wild und Natur sowie seinem jagdlichen Können war ich zutiefst beeindruckt. Ebenso vom Anblick einer starken Elchkuh, an die Bård uns bis auf 15 Meter heranführte. Ein Naturerlebnis sondersgleichen! 
Das freigegebene Elchkalb gelang uns leider weder an diesem noch am folgenden Tag zu strecken. Stattdessen war uns Diana am späten Nachmittag aber auf einem anderen Gebiet hold: der Jagd auf den Birkhahn. Ganz landestypisch natürlich mit Vorstehhund und Flinte. Losey begeisterte durch eine hochpassionierte Suche. Man merkte ihm genau an, dass er diese Jagdart zu 100% verstanden hatte. So gelang es ihm an beiden Tagen, Birkwild zu finden, ausdrucksstark vorzustehen, selbstständig und mit viel Biss zu heben, so dass ich zwei Hähne erlegen konnte. Was ein Glückszustand!!! Immenser Stolz auf meinen jungen Hund und auch auf mich selbst, all die körperlichen Herausforderungen der letzten Woche erfolgreich gemeistert zu haben. Was ein Erlebnis!

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2017 10 Norway Grouse 01

Die ersten beiden Jagdtage verbrachten wir in Tors Jagdrevier, direkt angrenzend an das malerische Wohnhaus (süd-westlich von Oslo). Mit Settern und Flinte ging es auf Auer- und Birkwild, Schnepfe und Haselhuhn. Erstaunlicherweise konnten sich meine Hunde sofort auf die ungewohnte Umgebung (Berge, Wald, Erikabewuchs) einstellen und zeigten enorm viel Ausdauer, Finderwillen und Jagdverstand. Zwar hatten wir einigen gefiederten Anblick, kamen aber nicht zu Schuss. Die traumhaften Landschaften, die Arbeiten unserer Hunde und das kameradschaftliche Jagen mit Tor machten dies allerdings mehr als wett.

An Tag 3 und 4 wechselten wir Jagdart und -ort und begaben uns in die Highmountains Norefjell (nördlich von Oslo). Hier sollte auf Grouse (Schneehühner) gejagt werden. Wieder eine komplette Umstellung für die Hunde, neues Gelände, andere Witterung, karger Bewuchs, hoher Schnee - körperliche Höchst-Beanspruchung für alle Beteiligten. Unvergessliche Eindrücke, Gänsehaut pur, als Yoga und Malou mehrere Punkte an Grouse realisieren konnten.

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Nina Paul-Wollmann
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